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Was macht eigentlich die Musikkapelle Iggenhausen?

von Christian Hölscher
Was macht eigentlich die Musikkapelle Iggenhausen?

Nach sieben Monaten Probenpause - unterbrochen durch eine Freiluftprobe im Sommer - haben wir gestern Abend die Proben wieder aufgenommen. Wir proben zunächst alle 14 Tage am Freitag von 20 Uhr bis ca. 21:15 Uhr.

Die CoronaSchVO in der aktuellen Fassung hat es uns ermöglicht, dafür sogar unseren Vereinsraum zu nutzen, solange wir in der üblichen Probenstärke aufschlagen. Sollten wir vom Probenbesuch her mit allen Musikerinnen und Musikern vertreten sein - also vollzählig - hat uns Pfr. Daniel Jardzejewski die Nutzung der Pfarrkirche erlaubt, was für uns ein Segen ist. So können wir unter allen Umständen - zumindest unter derzeitigen Rahmenbedingungen - in Iggenhausen proben.

Proben sehen derzeit natürlich ganz anders aus als Proben zu den begrifflich in letzter Zeit immer häufiger bemühten normalen Zeiten. Aber trotzdem war das gestern eine Wohltat. Trotz Hygienekonzept, trotz 2m Abstand, trotz des Ploppschutzes (quasi die Mund-Nase-Bedeckung für Instrumente - siehe Foto).

Es hat gut getan und alle haben voll mitgezogen. Keine Diskussionen über das Betreten des Vereinsraums zwischen 19:45 Uhr bis 20 Uhr, Abstand, Masken, Desinfektion, Ploppschutz, Rechts-Gehgebot, Alkoholverbot, feste Plätze, Querlüften usw. - alle waren einfach froh, endlich wieder einmal Musik machen und sich sehen zu können. Und es war gar nicht so schwierig, wie zunächst befürchtet - auch mit Regeln funktioniert so eine ganze Menge und es macht Freude.

Wie auch immer es in den nächsten Wochen und Monaten weitergehen mag - wir sind gerüstet, zumindest unter den derzeit gültigen Bedingungen sicher in Iggenhausen proben und damit den Fortbestand unseres Vereins sicherstellen zu können.

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Heimatschutzverein Asseln unterstützt uns mit 500 Euro

von Christian Hölscher
Heimatschutzverein Asseln unterstützt uns mit 500 Euro

Im öffentlichen Bereich unserer Internetseite haben wir uns im Mai in "die längste Sommerpause" unserer Geschichte verabschiedet - und das, nachdem wir bereits damals schon zwei Monate lang keinerlei Probenarbeit, Jugendarbeit und Auftritte hatten. Intern haben wir es zumindest geschafft, einmal an der frischen Luft eine Probe durchzuführen - und ab Oktober hoffen wir, zumindest unter den dann geltenden Regelungen wieder einen Not-Probenbetrieb durchführen zu können - mit allen Vorsichtsmaßnahmen, die jede(r) kennt (Abstand, bei Musikern noch mehr als ansonsten, Desinfektion, Laufwege, Lüftung, Ploppschutz etc.). Ansonsten hat bei uns nichts mehr stattgefunden.

Nach den ständigen schlechten Nachrichten war es für uns eine sehr freudige Überraschung, dass der Heimatschutzverein Asseln sich vor einigen Wochen bei uns gemeldet hat und uns mitteilte, dass er alle beim Schützenfest Asseln beteiligten Musikvereine mit einer Spende von je 500 Euro unterstützen möchte.

Spendenübergabe - Foto: Heimatschutzverein - anklicken für Großansicht
Spendenübergabe - Foto: Heimatschutzverein - anklicken für Großansicht

Die Asselner hatten anlässlich ihres ausgefallenen Schützenfests eine tolle Aktion gestartet, um den eigenen Vereinsmitgliedern zumindest etwas Schützenfestgefühl zu ermöglichen, was diese dann wiederum mit Spenden honoriert haben.

Es hat uns von den Socken gehauen, dass auch wir nun im Rahmen dieser Aktion bedacht werden sollen! Das tut gut - und zwar nicht nur finanziell, auch wenn wir natürlich in der derzeitigen Situation wie alle Musikvereine diese Spende sehr gut gebrauchen können! Am Samstag war nun die Übergabe der Spende an die Musikvereine.

Wir bedanken uns herzlich für die Spende! Wir freuen uns darauf, auch in Asseln möglichst bald wieder musikalisch wirken zu können, wenn wir in Deutschland diese Pandemie unter Kontrolle haben!

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Die längste Sommerpause unserer Geschichte hat begonnen

von Christian Hölscher
Die längste Sommerpause unserer Geschichte hat begonnen

In der vergangenen Woche wurden die letzten verbliebenen Termine unserer Saison vor dem Hintergrund derzeit bestehender Regelungen abgesagt.

Unsere Probenarbeit ruht bereits seit Anfang März und kann rein rechtlich "bis auf Weiteres" nicht stattfinden.

Symbolische Gesten zur Aufmunterung, wie wir sie aus einigen Orten berichtet bekommen haben oder auch auf Fotos und in Videos sehen konnten, wo zwei Musikerinnen und Musiker allein oder eine Kleinstgruppe von Musikerinnen und Musikern im öffentlichen Raum an der frischen Luft im eigenen Ort den Menschen eine Freude gemacht haben (ich denke da an die diversen Mini-Ständchen, die Drehleiteraktionen usw. usw. usw.), waren uns zu Ostern etc. leider nach Auskunft der zuständigen Behörden nicht möglich. Ich schreibe das hier komplett ohne Vorwurf und Unterton, sondern nur zur reinen Information, warum wir "nichts gemacht haben, es aber woanders offenbar doch ging". Ich bin diesbezüglich nicht nur einmal gefragt worden und ich bin mir sicher, dass es vielen Musikerinnen und Musikern nicht anders ergangen ist.

In der Wissenschaft wird darüber hinaus derzeit diskutiert, wie ungefährlich oder gefährlich das Musizieren von Blasmusikerinnen und -musikern in geschlossenen Räumen ist und unter welchen Voraussetzungen es stattfinden oder auch nicht stattfinden kann. In der FAZ ist am Samstag, 9.5., ein Artikel über ein Positionspapier von Fachleuten der Berliner Charité erschienen, das vom dortigen "Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie sowie vom Institut für Hygiene- und Umweltmedizin in Abstimmung mit den Vorständen der sieben städtischen Orchester Berlins" veröffentlicht wurde und Entscheidungsträgern als Empfehlung dienen solle, "den Start in die Normalisierung zu beginnen". In diesem Positionspapier sind die vorgeschlagenen Maßnahmen für Probe- und Spielbetrieb zumindest auch fürs Erste nicht ohne: Abstand von zwei Metern zwischen Bläsern, Plexiglasscheiben zur Absicherung nach vorn, Kondenswasser mit Einwegtüchern auffangen und entsorgen und natürlich die üblichen weiteren Regeln, die wir derzeit kennen: kein Handkontakt, Hustenetikette, Händewaschen usw. Allerdings - so heißt es im Papier, dem seitens der Kulturstaatsministerin "Modellcharakter auch über Berlin hinaus" zugesprochen wird - hätten neueste Studien aus Wien, den Niederlanden und Untersuchungen aus Freiburg bzw. Bamberg ergeben, dass Luftströme bei Blasmusikern "um vieles geringer seien als beim normalen Sprechvorgang" - das sei ganz plastisch auch an einer Kerze zu sehen - diese mit einer Trompete auszublasen, sei sehr schwierig, während ein Kleinkind dafür nur einen "Puster" benötige. Stefan Willich, Epidemiologe an der Berliner Charité, kommt sogar zu dem Fazit, dass die "vermutete Gefährdung durch die Bläser (...) durch empirische Studien als minimal erwiesen werden" konnte.

Sicherlich wird es dazu in den nächsten Wochen und Monaten noch diverses Neues geben. Nach derzeitigen Stand dürfen ohnehin in Nordrhein-Westfalen Proben "bis auf Weiteres nicht in Gruppen (Chor, Ensemble, Orchester) durchgeführt werden", wobei "Aufführungen im Freien" außerhalb von Festen seit neuestem mit Hygienekonzept, Zutrittssteuerung, Mindestabstand und in jedem Fall mit weniger als 100 Zuschauern möglich wären (Land NRW, Vierte Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 vom 8. Mai 2020). Wie bei allem - es ist derzeit viel in Bewegung.

Diese Äußerungen sollen keine Kritik an Maßnahmen darstellen, die zum Gesundheitsschutz getroffen worden sind - es ist eine schwierige und eine wackelige Situation, wie nicht nur beim Robert-Koch-Institut nachzulesen ist. Nicht umsonst war in sozialen Medien am Wochenende angesichts einiger Protestaktionen unter Missachtung aller Regeln in deutschen Städten von #Covidioten die Rede... Sicherlich wird die Herausforderung sein, in den langen Monaten, die uns noch bevorstehen, Wege zu finden, wie Gesundheit geschützt und bspw. auch Musik ermöglicht werden kann. Es ist nicht einfach, aber irgendwie wird es irgendwann gehen. Bis dahin ist die Geduld aller gefragt.

Spätestens im Juli startet die - wie auch immer gestaltete - Urlaubszeit, dazu kommt die Erntezeit, die dann im vollen Gange ist und einen Teil der Musikerinnen und Musiker ebenfalls beschäftigt.

Wir haben vor dem Hintergrund schweren Herzens letzte Woche den Mitgliedern des Vereins bekanntgegeben, dass die Probensaison ganz offiziell abgebrochen wird, nachdem wir uns seit März pro forma in einem Zustand des Abwartens von Woche zu Woche befunden haben - wir ziehen die Sommerpause vor. Mit der Wiederaufnahme unserer Proben planen wir nach jetzigem Stand wieder ab September - das wäre der reguläre Beginn nach einer Sommerpause. Eine Probe via Videokonferenz ist rein technisch nicht machbar, das ist nicht nur für die Nachbarn eine grausige Option... ;)

Wir wünschen allen Besucherinnen und Besuchern dieser Seite einen gesunden Sommer und uns allen, dass wir bald miteinander Musik machen können!

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Frohe Ostern!

von Christian Hölscher
Frohe Ostern!

Wir wünschen allen Musikerinnen und Musikern und allen Besucherinnen und Besuchern unserer Internetseite frohe Ostertage!

Das ist ein Gruß, der in in diesem Jahr seltsam klingt. Aber er ist richtig so - auch in diesem Jahr, wo aufgrund der Vorsorgemaßnahmen gegen das Corona-Virus so ziemlich alles lahmliegt.

Freuen wir uns über dieses Osterwochenende und das Fest, auch wenn es anders ist als sonst! Und freuen wir uns darauf, wenn wir auch wieder Musik machen dürfen!

Foto: Gänseblümchen / pixelio.de

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Still ruht der See...

von Christian Hölscher
Still ruht der See...

Von 100 auf 0 in sechs Tagen - so könnte man bei uns die Situation vor gerade mal zwei Wochen beschreiben. Probe am 6.3., Bürgerhaus geputzt am 7.3., Proben kurz vor Saisonbeginn vorbereitet - und das war's dann - seit dem 13.3. geht nichts mehr.

Keine Proben, keine Auftritte - alles ruht. Zuhause-bleiben ist derzeit angesagt, wenn es nicht um die Arbeit geht, und das ist richtig so!

Natürlich wissen auch wir nicht, wann und wie es weitergeht. Ich werde es auf dieser Seite so handhaben, dass ich bei ausfallenden Auftritten im Terminkalender den Ausfall jeweils vermerke. Aktuell ist es definitiv die Palmprozession am 4.4., die ausfällt. Dass das mit Sicherheit nicht der einzige Termin ist, der bei uns ausfallen wird, ist vermutlich allen klar. Sobald hierzu Handfestes vorliegt, werden wir Euch immer zeitnah wie üblich auf dem Laufenden halten.

Lassen wir auf uns zukommen, wann wir und ob wir in dieser Saison irgendwann einen Auftritt haben werden... Mit Gelassenheit ist es so eine Sache, aber es geht ohne derzeit nicht. Von Woche zu Woche wird klarer werden, wann es wieder losgehen kann. Schritt für Schritt, einer nach dem anderen.

Bleibt gesund und ausnahmsweise vernünftig, solange das hier anhält. Den Blödsinn machen wir dann wieder gemeinsam, sobald es uns möglich ist. Ja, und natürlich dann auch wieder Musik! ;)

P.S. Wer sein Instrument nicht im Vereinsraum vergraben hat, darf es zur Not auch so einmal anfassen. Nicht nur zum Kuscheln, Spielen ist auch erlaubt! Denn irgendwann wird es weitergehen!

Bildquelle: Christiane Niklas / pixelio.de

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Musikerfest in Helmern - verschoben ins Jahr 2021

von Christian Hölscher
Musikerfest in Helmern - verschoben ins Jahr 2021

Aktualisierung vom 12.03.2020: Aufgrund der aktuellen Situation im Zusammenhang mit dem Corona-Virus hat das Tambourkorps Helmern nach Beratung mit dem Ordnungsamt der Stadt Bad Wünnenberg die Verschiebung des Musikerfestes auf Samstag, den 20. März 2021, bekanntgegeben. Es findet also nicht am 21.3.2020 statt. Es folgt die ursprüngliche Nachricht, die mittlerweile überholt ist.

Das Tambourkorps Helmern hat uns nun das Festprogramm zum Musikerfest zugesendet, das am Samstag, dem 21. März, stattfindet.

Der Ablauf:

14:00 Uhr - Empfang der Gastvereine

14:30 Uhr - Zusammenspiel und anschließendem Umzug durch das Dorf

16:30 Uhr - Konzertbeiträge der Vereine (2 Stück pro Verein)

19:30 Uhr - Ausklang mit DJ

Details zum Treffpunkt etc. folgen in einer der nächsten Proben.

Illustration: Tambourkorps Helmern / bzw. eigene Grafik

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Bericht und Fotos von der Generalversammlung 2020

von Christian Hölscher
Bericht und Fotos von der Generalversammlung 2020

Markus Hölscher, erster Vorsitzender des Vereins, begrüßte die anwesenden Mitglieder der Musikkapelle Iggenhausen e.V. am Samstag zur alljährlichen Jahreshauptversammlung.

Nach dem Totengedenken und einiger einleitender Worte des Vorsitzenden, in welchen er für das vergangene Jahr dankte, stellte Schriftführer Daniel Weber den Jahresbericht 2019 vor. Im Jahr 2019 hatte die Musikkapelle mit rund 30 Auftritten ein stattliches Programm zu absolvieren. Jürgen Amediek stellte als Kassierer die solide Kassenlage des Vereins vor, auf Vorschlag der Kassenprüfer Markus Tölle und Daniel Weber wurde ihm von der Versammlung die Entlastung ausgesprochen.

Für das Jahr 2020 konnte die Musikkapelle außergewöhnlich viele Anfragen für Auftritte verzeichnen, wie Markus Hölscher als Vorsitzender bemerkte. Neben den musikalischen Aktivitäten soll auch der außermusikalische Part nicht zu kurz kommen. Erstmals ist für die Musikerinnen und Musiker samt Partner im September eine mehrtägige Vereinsfahrt nach Bamberg geplant.

Seit der Versammlung hat die Musikkapelle auch einen neuen stellvertretenden Kapellmeister - oder besser gesagt: erstmals in der Vereinsgeschichte eine stellvertretende Kapellmeisterin - auf Vorschlag von Markus Hölscher wählten die Mitglieder einstimmig Theresa Sieren in dieses wichtige Amt.

In der Versammlung konnten eine ganze Reihe von Ehrungen vorgenommen werden: Lea Schopohl wurde anlässlich ihrer erfolgreichen D1-Prüfung geehrt. Wie auch Sophia Ditz hat sie im Dezember mit der bestandenen Prüfung die Voraussetzung dafür geschaffen, bei allen Auftritten des Vereins mit dabei zu sein. Ein besonderer Dank galt in der Versammlung auch Theresa Sieren, die als Ausbilderin einen wesentlichen Anteil am Prüfungserfolg der beiden jungen Musikerinnen hatte. Für 20-jährige Mitgliedschaft wurde Nicola Greßkowski mit der Ehrennadel in Altsilber geehrt. 25 Jahre haben Christian Fust und Markus Tölle vorzuweisen, sie erhielten dafür die Ehrennadel in Silber. Für mehr als 15-jährige Dirigententätigkeit konnte Christian Hölscher mit der Dirigentennadel in Silber ausgezeichnet werden.

Der langjährige ehemalige erste Vorsitzende Theo Tölle wurde von der Jahreshauptversammlung auf Vorschlag von Markus Hölscher zum Ehrenmitglied des Vereins ernannt. Damit würdigten die Mitglieder seinen lebenslangen Einsatz für den Verein.

Um 20:20 Uhr konnte Markus Hölscher die harmonische Versammlung schließen. Nach der Versammlung gab es bei sehr gutem Essen samt Getränken zusammen mit den Partnerinnen und Partnern die Gelegenheit, noch ausgiebig miteinander zu feiern. Und davon wurde dann auch reichlich Gebrauch gemacht.

Das Jahr 2020 kann kommen!

Von der Versammlung sind 51 Fotos online. Viel Spaß damit!

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Generalversammlung 2020 am 4. Januar

von Christian Hölscher
Generalversammlung 2020 am 4. Januar

Die Jahreshauptversammlung der Musikkapelle Iggenhausen e.V. findet

am Samstag, dem 4. Januar 2020, 18.30 Uhr,

im Vereinsraum des Dorfgemeinschaftshauses Iggenhausen mit folgender Tagesordnung statt:

  1. Begrüßung und Totengedenken

  2. Jahresbericht

  3. Verlesung und Genehmigung der Niederschrift über die Jahreshauptversammlung der Musikkapelle Iggenhausen e.V. vom 12.01.2019

  4. Kassenbericht

  5. Kassenprüfungsbericht

  6. Wahlen (zur Wahl steht: stellvertr. Kapellmeister)

  7. Jahresaktivitäten 2020

  8. Ehrungen

  9. Verschiedenes

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Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2020!

von Christian Hölscher
Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2020!

Wir möchten allen Besuchern dieser Seite, allen Zuhörern des vergangenen Jahres, allen Freunden des Vereins und natürlich allen Musikerinnen und Musikern an dieser Stelle schon jetzt frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2020 wünschen!

Ausklingen lassen werden wir das Jahr auch in diesem Jahr musikalisch mit dem Weihnachtsgottesdienst in Iggenhausen am 24.12. um 19:00 Uhr, für den wir in den letzten Wochen ein kleines musikalisches Programm vorbereitet haben. Wir freuen uns über viele Zuhörerinnen und Zuhörer!

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Weihnachtsmarkt in Floerkens Hof in Lichtenau am kommenden Wochenende

von Christian Hölscher
Weihnachtsmarkt in Floerkens Hof in Lichtenau am kommenden Wochenende

Noch jung ist die Tradition des Weihnachtsmarktes in Floerkens Hof an der Lange Straße in Lichtenau, aber es hat sich herumgesprochen, dass es im Hof der Wohnanlage Floerkens Hof gemütlich zugeht am dritten Adventssonntag. Rund um die Feuerschale erwarten die Besucher Bratwürstchen, Glühwein, Kuchen und Waffeln. Für die besondere Stimmung sorgt die Musikkapelle Iggenhausen und die Chorgemeinschaft St. Kilian mit Weihnachtsliedern. Die Realschule Lichtenau präsentiert sich im Poetry Slam und die Offene Jugendarbeit produziert schon seit Wochen fleißig Engel. Auch die Märchenstunde am Kamin wird es wieder geben.

Da im letzten Jahr der Besuch des Nikolauses so gut angekommen ist, hat sich der Nikolaus in diesem Jahr mehr Zeit genommen und wird in einer eigenen Hütte Wunschzettel einsammeln.

Zum Charme des Marktes gehört es, dass er nicht kommerziell ausgerichtet ist. Verkaufte Arbeiten kommen der jeweiligen Einrichtung zugute, wie etwa der Offenen Jugendarbeit. Ehrenamtlich spielen auch die Musikerinnen und Musiker von Kapelle und Chor. Und auch in diesem Jahr wird die Bürger- und Energiestiftung den Glühwein spendieren.

Ausrichter sind die Offene Jugendarbeit der Stadt Lichtenau, der Caritasverband im Dekanat Büren e.V., Immobilien Michels, 60up Dienstleistungs GmbH, die Tagespflege "St. Franziskus" Lichtenau und die Bürger- und Energiestiftung Lichtenau, die auch die Organisation des Marktes übernommen hat.

Text: Stadt Lichtenau und Anja Ebner

Wir wurden beim Weihnachtsmarkt in Floerkens Hof ab 15:55 Uhr im Programm eingeplant - wir müssen pünktlich starten, weil dann der Nikolaus empfangen werden soll. Wir werden bis 17 Uhr spielen.

Aktualisierung vom 13. Dezember: Wir fahren gemeinsam von Iggenhausen um 15:30 Uhr am Bürgerhaus los. Wir treffen uns dann um 15:45 Uhr in Lichtenau.

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Quelle: http://www.Musikkapelle-Iggenhausen.de | © by Christian Hölscher 1998 bis 2020

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